Freitag, 28. April 2017

Zu Tisch bitte...

Heute gibt es einmal mehr Einblicke in unser Zuhause. Ich lade Euch ein zu einem Besuch in unserem Esszimmer. Das Esszimmer ist für mich eigentlich das Herz unserer Wohnung, denn in diesem Raum haben wir Platz und können mit unseren Freunden und Familien gemütliche Stunden bei gutem Essen verbringen. In unserer alten Wohnung haben wir direkt in der offenen Wohnküche gegessen, das hatte den Vorteil, dass ich bei den Gästen sein konnte, während ich noch letzte Vorbereitungen traf. Gleichzeitig hiesse das aber auch, dass immer alles perfekt aufgeräumt sein musste, bevor die Gäste kamen, was mit Stress verbunden war. Unser neues Esszimmer ist halboffen und mit dem Wohnzimmer (das habe ich Euch hier gezeigt) verbunden. Die Küche liegt etwas weiter weg, das kommt meinem kreativen Chaos nach dem Kochen aber sehr entgegen.
Aktuell wirkt unser Esszimmer vielleicht noch etwas leer. Aber ich mag es so, denn ich decke den Tisch gerne aufwändig. Je mehr Bilder und Dekoration sich dann schon im Raum befindet, umso eingeschränkter bin ich beim Dekorieren vom Tisch...

Wie ich schon oft gesagt habe, ist das Einrichten für mich ein bewegter Prozess und ich ändere immer wieder eine bisschen etwas. Gerade diese Woche hatte ich einen wahren Energieschub und habe unsere Wohnung nochmal etwas umgestaltet und vor allem aufgeräumt.

Ich hoffe, dass Euch der Besuch bei uns gefallen hat und wünsche Euch ein wundervolles Wochenende!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Donnerstag, 20. April 2017

Florentiner Hausfrau und der Zauber der Verwandlung...

Ich bin definitiv nicht der Typ für zu viele Veränderungen. Ich hänge gerne Vergangenem nach und tue mich oft schwer mit dem Loslassen. Deshalb war ich von mir selber überrascht, wie sehr ich bei unserer letzten Florenz-Reise die Veränderungen genossen habe, welche die Stadt durchlaufen hat, seit wir dort wohnten. Florenz hat sich in den letzten zwei Jahren enorm herausgeputzt. Junge, kreative Köpfe haben Neues entwickelt und gerade in den Bereichen Essen, Geniessen und Shoppen ist extrem viel passiert. Gerne will ich Euch daher heute die Bilder von "La Ménagère", einem wundervollen Konzept Restaurant, zeigen.
Alleine der Name "La Ménagère - die Hausfrau" gefällt mir. Es ist leicht exzentrisch, in Florenz (die Florentiner sehen sich ja als die Schöpfer des Italienischen), einem Restaurant einen französischen Namen zu geben. Aber auch das Interieur ist weit weg vom schweren Florentiner-Chic. Das gefällt mir und ich hätte mich gefreut, wenn es bereits während der Zeit, als wir in Florenz wohnten, mehr solche Orte gegeben hätte.

Ihr seht, Wandel kann eben doch ein Gewinn sein. Mir hat es gut getan, dass mir das so deutlich vor Augen geführt wurde. Manchmal muss man Altes gehen lassen und Platz für neue Dinge schaffen.

Ein bisschen Wehmut habe ich mir dann aber doch eingestanden. Denn wenn ich sehe, wie sehr sich Florenz gewandelt hat, dann würde ich sooooo gerne nochmals dort leben. Ach wäre das schön...

Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag voller interessanter Wandlungen und Träume!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

P.S. "La Ménagère" findet Ihr an der Via de'Ginori 8r - weitere Infos dazu gibt es unter www.lamenagere.it und hier findet Ihr eine weitere Florentiner-Restaurant-Trouvaille.

Samstag, 15. April 2017

Osterhoffnung...

Bevor der Signore und ich in den Ostermarathon mit Familie und Freunden starten, will ich Euch noch ganz kurz meine Osterdeko zeigen. Ich habe die Elemente dazu bei Depot gefunden (hier gehts zur Website) und bin begeistert davon. Vor allem, weil sich die Idee mit den Eiern, in die Blumen eingestellt werden, auch ganz einfach selber Zuhause nachbasteln lässt.


Ich mag Ostern sehr. Nicht nur wegen den hübschen Dekosachen. Mir gefällt die Vorstellung, dass es ein Fest der Hoffnung ist. Wir Menschen dürfen daran glauben, dass Neuanfänge und Veränderungen möglich sind. Ein paar Gedanken dazu habe ich bereit hier mit Euch geteilt.

Es läuft immer mal wieder etwas krumm und schief. Bei uns allen. Aber gerade dann versuche ich daran festzuhalten, dass wieder ein neuer Frühling kommt. Manchmal verändern sich Dinge auch anders, als wir das erwartet hätten. Noch vor einem Jahr war ich in einer völlig anderen (schwierigen) Situation und konnte mir nicht vorstellen, wie daraus finden sollte. Irgendwie hat sich dann trotzdem ein Weg gefunden und es wurden mir Menschen geschenkt, die mir beistanden. Glauben wir also an die Liebe und hoffen, dass krumme Dinge gerade werden. Ostern ist das Fest, das uns genau daran erinnern will!

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende im Kreise Eurer Lieben!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Mittwoch, 12. April 2017

Bärenkuscheln und 1500 Tiere...

Da es in unserem Umfeld von Kindern nur so wimmelt, komme ich immer mal wieder dazu Aufgaben als Babysitterin zu übernehmen. So habe ich kürzlich auf meine kleine Freundin aufgepasst (über ihre Mama habe ich hier berichtet) und dabei einen ganz wunderbaren Ort in Zürich entdeckt. Ich will Euch gerade heute davon berichten, weil Ihr vielleicht auch noch nach Ausflugszielen für die Ostertage sucht. Dafür ist das Zoologische Museum in Zürich perfekt geeignet. Denn obwohl ich ja definitiv dem Kindesalter entwachsen bin, hat es sowohl mich, wie meine zweijährige Begleitung sehr angesprochen.
Das Zoologische Museum bietet auf zwei Stockwerken eine Auswahl von über 1500 Tierexponaten aus aller Welt. Während im Erdgeschoss die einheimischen Tiere ausgestellt sind, befinden sich im Untergeschoss Tiere  geordnet nach zoogeografischen Regionen. Das Angebot wird durch wechselnde Sonderausstellungen ergänzt. Aktuell können die Besucher in der Ausstellung «Grimms Tierleben» mit einem Zauberstab 10 Märchentiere – von den Raben über die Hausmaus bis zum Hirsch – zum Sprechen bringen. Die Tiere erzählen über ihre Rollen, klagen ihr Schicksal, prahlen mit ihren Heldentaten oder bringen einen ganz einfach zum Schmunzeln. Im Forschungscamp geht es dann wissenschaftlicher zu und her. Wie findet man einen Bären in stockdunkler Nacht? Wie lockt man einen Dachs in eine Fotofalle? Forschende erzählen multimedial von ihrer Arbeit, und das Publikum testet eine Fotofalle und identifiziert Mäuse mit einem Chip-Lesegerät. Zur Abrundung lauscht man in gemütlichen Hörhöhlen Grimms Märchen vom Klassiker «Der Wolf und die sieben Geisslein» bis hin zu weniger bekannten wie «Die Eule». Die Sonderausstellung ist noch bis am 28. Mai zu sehen. 

Die Sonderausstellung hat es mir besonders angetan. Meiner kleinen Freundin auch. Leider machte ich dann den Fehler, dass ich sie aus ihrem Wagen aussteigen liess. Sofort stürmte sie auf die Tierexponate los, die in der Sonderausstellung nicht hinter Glas sind, und wollte mit Bär und Wolf kuscheln und den Fuchs am Schwanz ziehen. Da ich meinen guten Ruf als Babysitterin nicht gefährden wollte und keine Lust hatte in hohem Bogen aus dem Museum geworfen zu werden, habe ich sie dann ganz schnell wieder in den Buggy zurück gepackt;)

Die Geschichte der reich bestückten Sammlung des Zoologischen Museums Zürich reicht übrigens weit zurück. Die Exponate wurden von zahlreichen Forschenden bereits seit etlichen hundert Jahren zusammengetragen. Ihr wisst ja, alte, vielleicht etwas verstaubte Sachen gefallen mir besonders gut! 

Das Zoologische Museum befindet sich an der Karl-Schmid-Strasse 4 in 8006 Zürich und ist von Dienstag bis Freitag von 9.00 bis 17.00 Uhr und am Samstag und Sonntag von 10.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen zum Museum und den Sonderausstellungen gibt es unter: www.zm.uzh.ch
Jedenfalls finde ich Babysitten super, wenn ich ganz nebenbei noch schöne Sachen entdecken und daraus sogar einen Post für Euch machen kann. Ich hoffe, dass ich jetzt dann auch noch die Zeit finde, Euch meine Osterdeko zu zeigen und danach gibt es dann ein paar freie Tage mit Eisersuchen, süssem Nichtstun und ganz viel Familie und Schokolade...

Ich wünsche Euch einen wundervollen Frühlingstag!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Freitag, 7. April 2017

Essbares Glücksgefühl...

Kürzlich flatterte eine wirklich schöne Einladung zum Osterevent der Migros unter dem Motto #osternwirdjöö bei Chocolat Frey in Buchs AG zu uns ins Haus. Schokolade in der Form von süssen Hasen, da werde sogar ich schwach - Ihr wisst ja, normalerweise mag ich lieber deftige Speisen. Meine Erwartungen wurden übertroffen und ich ging erfüllt von Schokolade und Glücksgefühlen Nachhause. Das Beste ist, dass ab Morgen 8. April 2017 die Hasenspasstage bei Chocolat Frey beginnen und auch Ihr in die Welt der Schokolade eintauchen könnt.

Mir persönlich hat es die interaktive Ausstellung von Chocolat Frey besonders angetan. Die Besucher können tief in die Welt der Schokolade eintauchen und erfahren was es braucht, damit aus einer Kakaobohne feinste Schokolade wird. Im Eingangsbereich der Ausstellung gibt es übrigens viele schöne Zitate rund ums Thema Schokolade. 

Ich fühlte mich extrem an den Film "Charlie und die Schokoladenfabrik" erinnert. Besonders im unteren Teil der Ausstellung, in dem die Schokolade auf einem Förderband an einem vorbei fährt und man sich den Bauch so richtig vollschlagen kann. Richtig interessant fand ich auch den Test zur Bestimmung des Schokoladentyps. Ich bin "Der neugierige Gourmet" für den bei der Schokolade Qualität wichtiger ist als Quantität. So etwas hatte ich schon geahnt;) 

Besonders stolz war ich dann natürlich auch auf meine erste eigene Schokoladenkreation und auf den ersten Osterhasen, den ich selber gemacht habe. Die Geschichte mit dem Hasengiessen ist gar nicht so einfach. So wusste ich zum Beispiel nicht, dass man ziemlich lange seitlich auf die Form schlagen muss, wenn die Schokolade darin ist, damit es später keine Lufteinschlüsse hat und der Hase schön glatt wird. Man lernt eben nie aus...

Über die Ostertage wird bei Chocolat Frey ebenfalls Hasengiessen angeboten. Dafür gibt es aber nur noch wenige freie Plätze (mehr Infos dazu findet Ihr auf www.chocolatfrey.ch).

Dafür werden im Kino von Chocolat Frey Osterfilme gezeigt, die Kinder können ihre eigenen Ostertäschli basteln und beim grossen Memory Preise gewinnen. Für die Begleitpersonen gibt es Leckereien im Besucherzentrum von Chocolat Frey und vom 8. April bis am Gründonnerstag in der Boutique von Chocolat Frey zehn Prozent auf alle Schokoladenprodukte.

Nach dem Besuch bei Chocolat Frey habe ich richtig Lust noch mehr über Schokolade zu erfahren und dieses Produkt gezielter und sorgfältiger in meiner Küche einzusetzen. Der Schoggiwahn an den Feiertagen ist immer noch nichts für mich. Aber wie es das Fazit von meinem Schokoladentest war, ist das Geniessen von herrlicher Schokolade, dieser Moment, wenn sie im Mund schmilzt und ihre herrlichen Aromen entfaltet, pures und essbar gewordenes Glück...

Ich bin sicher, dass nun einige von Euch lieben Leserinnen und Lesern sofort nach einem Stück Schokolade suchen werdet;)

Ich wünsche Euch ein schönes Wochenende voller Glück und Schokolade!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

P.S. unter www.chocolatfrey.ch findet Ihr das detaillierte Osterprogramm und hier findet Ihr viele Inspirationen und Rezepte rund ums Thema #osternwirdjöö

Montag, 3. April 2017

Was sich liebt...

Nach unserem wirklich schönen Frankreich-Urlaub um letzten Sommer (hier und hier und hier habe ich darüber berichtet), waren der Signore und ich nicht mehr zusammen in den Ferien. Gerade deshalb haben wir die letzte Woche, die wir endlich wieder zusammen in Italien verbrachten, unsagbar genossen. Zuerst ging es ins Val Gardena zum Skifahren. Das war eine lustige Geschichte. Ich wurde dahin auf eine Pressereise eingeladen und habe gefragt, ob der Signore nachkommen dürfe. Nach und nach haben sich offenbar viele wieder abgemeldet und schlussendlich wurde die offizielle Pressereise abgesagt. Weil ich aber trotzdem gerne dahin wollte, gab es dann eine Individualreise für den Signore und mich. Davon werde ich Euch auch noch berichten. Nach ein paar Skitagen ging es dann weiter in unser geliebtes Florenz. Ach war das schön. Einfach traumhaft. Ich war überrascht, wie sehr sich die Stadt in den vergangenen zwei Jahren gewandelt hat. Und weil ich wieder viel entdeckt habe, müsst Ihr nun damit leben, dass es wieder ganz viel zum Thema Firenze auf diesem Blog gibt.
Dass das Weingut Le Filigare ein traumhaft schöner Ort ist, habe ich Euch bereits hier und hier und hier erzählt. Jedes Mal, wenn wir durch die Hügel des Chianti fahren und zum Schluss auch noch über das wirklich schlechte, letzte Stück der Strasse holpern, nimmt es mir fast den Atem. Und dieses Mal war der Ausblick in die Olivenhaine und Weinberge noch viel schöner, als ich ihn in Erinnerung hatte.

Das sanfte Abendlicht liess alles so magisch aussehen. Könnten der Signore und ich nochmals heiraten, dann würden wir das genau auf diesem Weingut tun. Ach wäre das schön... diese Aussicht, kombiniert mit erstklassigem Wein und den besten italienischen Spezialitäten. Vielleicht können wir mal unseren Kindern eine solche Hochzeit ausrichten - obwohl die dann vermutlich so genug von unserem Italien-Fimmel haben werden, dass sie im hohen Norden in einer Schneehöhle heiraten wollen;)

Wenn wir schon beim Thema Spezialitäten sind - italienisches Essen ist ja einfach per se einmal gut - aber die Florentiner haben es nun auch endlich verstanden, dass man die eignen Produkte etwas besser vermarkten sollte. So gibt es neu direkt gegenüber vom Palazzo Pitti ein hübsches, kleines Restaurant mit dem Namen "Olivia", wo sich alles um Oliven und Olivenöl dreht. Diese Zutaten werden in jedes Gericht integriert. Das ganze Lokal kommt sehr hip und modern daher und das Essen ist leicht und gesund. Denn wenn mir in der Zeit in Florenz etwas gefehlt hat, dann war das leichteres Essen. Schwere Kost mit viel Fett, Wein und Fleisch gab es überall (was auch ok ist, denn so ist die Florentiner-Küche nun einmal). Hier findet Ihr mehr Infos zum Restaurant: www.oliviafirenze.com

Die Tage mit all diesen schönen Entdeckungen und den Treffen mit lieben Menschen sind nur so verflogen und ich werde aber noch lange in Erinnerungen daran schwelgen. Jedenfalls wollen wir so bald wie möglich zurück. Denn nicht nur mir, sondern auch dem Signore (oder besser gesagt dem Signore noch mehr), ist der Abschied wirklich schwer gefallen.

Je mehr Distanz ich zu unserer Zeit in Florenz bekomme, umso dankbarer bin ich dafür. Sie hat mich aus meiner Komfortzone heraus gebracht, gerade weil ich selber nie ein Jahr lang dorthin gegangen wäre. Und ja, als wir dort waren, war es oft hart. Wir waren knapp bei Kasse, lebten in einer Villa Durchzug in der es wechselweise feuchtkalt oder brütend heiss war und mussten in Rekordzeit eine neue Sprache lernen. Aber es war möglich.

Ein liebes Paar erzählte mir schon oft die Geschichte, dass sie sich am Anfang, als sie sich kennen lernten nicht ausstehen konnten. Sie drückten zusammen die Schulbank und fanden sich nur doof. Wenn man in einer Klasse ist, ist man dem Anderen aber zwangsläufig ausgesetzt. Gegen Ende ihrer Schulzeit fanden sie zum Erstaunen aller zusammen und niemand konnte es glauben. Aus Ablehnung wurde grosse Liebe. Genau so erging es mir mit Florenz. Zuerst fand ich alles dort soooooo sch... doof. Ich hatte Heimweh, nervte mich über die Italiener, über das Wetter, die Wohnung und so weiter... Heute ist diese Stadt (nebst Thun) meine grosse Liebe unter den Städten dieser Welt - und ich habe nun doch schon ein paar Städte gesehen. So kann es gehen. Aber vielleicht ist genau das die Essenz der Liebe, dass man auch die Schwächen des Anderen haargenau kennt und annimmt und schlussendlich auch liebt. Ganz nach dem Motto "was sich liebt das neckt sich" oder "man kann sich auch extrem doof finden und trotzdem ineinander vergucken";)

Ich kann Euch wärmstens empfehlen nach Florenz zu reisen. Vielleicht werdet Ihr mich verstehen. Vielleicht auch nicht, einfach deshalb, weil bereits eine andere Stadt Euer Herz erobert hat... Aber ich weiss jetzt schon, dass ich ganz bald wieder dahin will. Und für den Fall, dass Ihr auch eine Reise nach Firenze plant, könnt Ihr Euch auf die kommenden Beiträge darüber freuen.
Ich hoffe, dass Euch meine Chianti-Bilder auch so gut gefallen wie mir und dass Ihr ein bisschen schwelgen konntet... Und es würde mich schwer interessieren, ob Euch auch schon so etwas passiert ist, dass aus heftiger Ablehnung plötzlich grosse Zuneigung wurde?

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Montag, 27. März 2017

Poulet au Cidre und ein bisschen Heimat...

Bereits in meinem letzten Beitrag erhielt meine liebe französische Freundin einen besonderen Platz. Ihre Heimat ist die Normandie. Und so wie ich das Bernbiet vermisse und Heimweh habe, vermisst sie manchmal die Normandie. Obwohl sie von Zürich natürlich eine viel längere Reise in ihre Heimat hat als ich. Ich sollte also gar nie mehr jammern. Jedenfalls kamen wir kürzlich auf das Thema Cidre zu sprechen und sie hat mir ein wunderbares Rezept für ein "Poulet au Cidre" gegeben. Ich habe heute die Ehre dieses Rezept mit Euch zu teilen. Denn Ihr wisst ja, gegen Heimweh oder vielleicht auch gegen Fernweh hilft gutes Essen. Manchmal ist es ein Bissen, der uns den Ort schmecken und riechen und fühlen lässt, an dem wir gerne wären. Und dieses Poulet ist wirklich ein Traum. In die karamellisierte Sauce könnte ich mich hinein legen! Passend zum Thema Fernweh habe ich Bilder aus der wunderbaren Normandie für Euch, die ich im letzten Sommer in unseren Ferien gemacht habe. Ihr versteht dann vielleicht, warum meine liebe Freundin manchmal Heimweh hat. Ich finde die Normandie auch wunderschön!
Und hier nun das Rezept für ein herrliches "Poulet au Cidre"

Zutaten für vier Personen:
- 1,5 kg ganzes Hähnchen oder optional Schenkel und Flügel (beim Fleischgewicht sind die Knochen mitgerechnet)
- 200g Speckwürfel
- 1 Flasche Cidre (Apfelwein)
- 3 bis 4 Äpfel
- 1 Zwiebel
- 200 ml Rahm
- Butter
- 1 EL Zucker
- Zimt, Salz und Pfeffer zum Würzen

Zubereitung: Das Hähnchen in Stücke schneiden (Schenkel und Flügel abtrennen und die Brust halbieren) oder einfach die Schenkel und Flügel bereitstellen. Etwas Butter in einem Bratentopf zergehen lassen und den Speck andünsten. Den Speck aus dem Topf holen und im Bratfett die grob geschnittene Zwiebel und das Fleisch andünsten und mit Salz und Pfeffer würzen. Den Speck wieder dazu geben und das Fleisch mit 6 dl Cidre ablöschen. Eine Messerspitze Zimt zum Verfeinern dazu geben.

Das Ganze eine Stunde köcheln lassen. 15 Minuten vor Ende der Kochzeit die Äpfel in Viertel schneiden, dazu geben und mitdünsten.

Das Fleisch und die Äpfel auf einer vorgewärmten Platte anrichten, warmstellen und den Jus in ein Gefäss abgiessen.

Im Topf 1EL Zucker karamellisieren lassen, mit dem Fleischjus ablöschen, den Rahm dazu geben, alles gut verrühren und die Sauce kurz aufkochen lassen.

Das Fleisch mit der Sauce zu Salzkartoffeln oder Reis servieren.
Manchmal muss man sich die Heimat halt kochen;) Und wenn man Menschen findet, die einem verstehen und oft auch die Familie ersetzen, wie das meine Freundin mir tut, dann hat man grosses Glück und ich bin sehr dankbar dafür. 

Ich wünsche Euch, dass Ihr für andere ein solcher Mensch sein könnt und selber immer wieder liebe Menschen findet, wenn Ihr sie nötig habt. Ich will mir jedenfalls Mühe geben für andere da zu sein, über den Tellerrand des eigenen kleinen Kreises zu blicken und ein offenes Haus und Herz für Menschen zu haben, die gerade etwas Gesellschaft oder auch einfach ein leckeres Essen brauchen.

Viel Vergnügen beim Nachkochen von diesem wunderbaren Gericht und "Bon Appétit"!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

P.S. während ich Diesen Post schreibe, bin ich im wundervollen Val Gardena. Ihr könnt Euch schon auf den Reisebericht freuen, denn hier gefällt es mir ebenfalls sehr, sehr gut!

Freitag, 24. März 2017

Ranunkeln...

Jetzt war es wieder einmal etwas zu lange still auf diesem Blog... Das liegt daran, dass ich gerade einiges zu tun habe. Ab und zu kann ich aber etwas dieser Dinge, die ich eben sonst in meinem Leben noch so mache, mit euch teilen. So habe ich kürzlich für eine Zeitung diese Bastelanleitung für Ranunkeln fotografiert (meine liebe französische Freundin ist dabei regelmässig mein Handmodell, aber sie macht es ganz wunderbar). Damit Ihr also wieder einmal etwas von mir lesen könnt, habe ich hier die Anleitung für das Basteln von Ranunkeln aus Seidenpapier. Ich mache mich jetzt übrigens ans Kofferpacken. Schon bald gehts los zu unserer Italienreise und ich freue mich sooooo fest darauf!
Ranunkeln sind im Frühling beliebte Blumen für Dekorationen und Sträusse. Oft lassen echte Ranunkeln aber schon nach kurzer Zeit die Köpfe hängen. Mit selbst gemachten Blumen aus Seidenpapier passiert das nicht.

Wer sich günstig einen Blumengruss ins Haus holen oder vielleicht mit Kindern etwas Schönes für  Götti, Gotte oder die Grosseltern basteln will, liegt mit einem Ranunkelstrauss aus Seidenpapier genau richtig. Wer gerne bastelt, hat das Material dazu vielleicht sogar schon im Haus und damit eine passende Bastelidee für verregnete, trübe Frühlingstage.

Material: Seidenpapier in verschiedenen Farben, grüne Pfeifenputzer, Filzstifte, eine Nadel oder einen Spiess zum Löcherbohren, Bleistift zum Vorzeichnen und ein Glas als Kreisvorlage.

Vorgehen: Zuerst einen Streifen Seidenpapier so oft falten, dass ungefähr zehn Lagen Papier übereinander liegen. Auf das oberste Papier mit Bleistift und Hilfe vom Glas einen Kreis vorzeichnen.  Den Kreis ausschneiden. Bei hellem Papier bietet es sich an, mit einem Filz- oder Leuchtstift den Rand einzufärben. Danach in der Mitte des Papiers mit einem Spiess oder einer dickeren Nadel ein Loch vorbohren. Den Pfeifenputzer durch das Loch schieben und am oberen Ende umbiegen, damit die Blütenblätter fixiert sind. Jedes Blütenblatt vom Innern der Blüte nach aussen her einzeln etwas hochfalten.

Mit Pfeifenputzern und Seidenpapier können auf einfache Weise auch viele andere Blütenformen kreiert werden. Der Fantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt.

Die Anleitung findet Ihr auch als Video auf YouTube (inklusive Blick in unser Esszimmer;):

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Mittwoch, 15. März 2017

Luxus für die Seele...

Der grösste Luxus ist es für mich Zeit zu haben. Zeit zum Geniessen, Zeit um ein schönes Buch zu lesen oder Zeit mit meinem lieben Signore. Da er einen Job hat, bei dem er viel mehr arbeitet als andere und oft rund um die Uhr erreichbar sein muss, sind uns kleine Auszeiten heilig. Dann fahren wir ins Tessin nach Locarno und fühlen uns unserem geliebten Italien etwas näher.
Als wir in Florenz gelebt haben, hatten der Signore und ich so viel Zeit füreinander wie nie. Wir haben uns regelmässig nach der Arbeit in der Stadt zum Aperitivo getroffen und am Wochenende sind wir ans Meer gefahren (hier und hier und hier habe ich Euch davon berichtet).

Diese Unbeschwertheit oder eben Dolce Vita hat sich auch auf diesem Blog gezeigt. Mir gefiel das sehr und ich vermisse es. Umso mehr freue ich mich, dass schon bald die erste Italienreise in diesem Jahr ansteht. Ich habe das Glück, dass ich Dank meinem Beruf auch wieder einen neuen Teil dieses Landes erkunden darf  (so wie ich das bereits hier durfte) und ich werde Euch sicher davon berichten.

Auszeiten für die Seele sind für mich aber auch die Momente, in denen ich ein schönes Buch lesen oder etwas richtig Leckeres geniessen kann. Dazu habe ich heute zwei Buchempfehlungen und ein Rezept für das einfachste und leckerste italienische Dessert aller Zeiten;)

Das erste Buch ist "Love Kitchen" von Eschi Fiege aus dem Brandstätter Verlag. Eschi Fiege schreibt hinten auf dem Einband: "Was ich für dich koche, weil ich dich liebe... ...Denn Kochen ist sichtbar gemachte Liebe." Als ich das gelesen habe, stand fest, dass ich dieses Buch unbedingt haben muss. Die Rezepte im Buch sind relativ einfach und schnell nachgekocht. Eben genau das Richtige für einen romantischen Abend zu Zweit.

Das zweite Buch ist "Tea Time" von Csaba dalla Zorza (hier habe ich bereits ein anderes Buch von ihr vorgestellt). Immer wenn ich in Italien bin, kaufe ich mir neue italienische Kochbücher. Ich bin schon gespannt, was ich wieder Schönes in meiner Lieblingsbuchhandlung in Florenz finden werde.

Und nun endlich noch das Rezept für die einfachste Panna Cotta der Welt.

Wie es der Name schon sagt, ist Panna Cotta nicht viel mehr als gekochter Rahm mit etwas Geliermittel und Zucker. Da ich im Umgang mit Gelatine wirklich eine absolute Niete bin, habe ich mein Panna Cotta mit Agaragarpulver zubereitet. Agaragar ist ein pflanzliches Geliermittel und funktioniert gut als Gelatineersatz.

Zutaten für vier kleine Portionen Panna Cotta:
5 dl Rahm, 1 dl Milch, 3 El Zucker, 1 Messerspitze Vanillemark, 1/2 TL Agaragar

Zubereitung: Zuerst den Rahm, die Milch, den Zucker und das Vanillemark aufkochen und dann mindestens 5 Minuten weiter unter ständigem Rühren köcheln lassen. Agaragar in wenig Wasser (ca. 3 El) gut auflösen, zu den restlichen Zutaten hinzu geben, gut einrühren und danach die Masse in vier kleine Schalen abfüllen. Das Ganze mindestens drei Stunden lang kühl stellen und danach servieren.

Mich persönlich nervt es sehr, dass Panna Cotta ganz oft mit einer Waldbeerensauce serviert wird. Ich finde, dass das den feinen Rahmgeschmack völlig erschlägt und kaputt macht. Für mich reicht die leckere Creme vollkommen aus. Aber eben, wer es mag, kann dazu gerne noch ein Kompott oder etwas Früchte kombinieren.

So, das war nun mal wieder so ein richtig bunt gemischter Post, wie ich sie eigentlich gerne von mir mag. Ich schwelge jetzt noch etwas in Vorfreude für meine Italienreise. In einer Woche geht es schon los...

Ich wünsche Euch einen wundervollen Tag!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Dienstag, 7. März 2017

Tapetenwechsel...

Mit dem Umziehen ist es ja so eine Sache. Zuerst ist es einfach nur stressig. Wenn dann aber alles seinen Platz gefunden hat, dann wird es besser und es kommt die Zeit für die kreativen Dinge. So habe ich kürzlich beschlossen, dass es Zeit für Tapeten ist im Hause Pinella. Und davon will ich Euch heute berichten.
Eigentlich hatte ich ja geplant zu streichen. Das wollte der Signore aber partout nicht. Na ja, vielleicht hat er ja damit schon irgendwie Recht. Denn wer so häufig umzieht wie wir, sollte sich Veränderungen an einem Mietobjekt gut überlegen. Also begann ich über andere Möglichkeiten nachzudenken und habe einfach mal wahllos nach Tapeten gegoogelt. Tapeten sind zu meinem grossen Glück seit einiger Zeit wieder in Mode und so wurde ich dann bei www.dekowebshop.ch fündig. 

Bereits online war ich vom Angebot begeistert. Als ich dann las, dass es in meinem geliebten Thun auch noch einen Laden davon gibt, war ich nicht mehr zu Halten. Ich fuhr also noch vor unserem Umzug dahin und habe Tapeten bestellt (das Gute ist, dass Ihr die Masse angeben könnt, für die Ihr eine Tapete braucht und Euch dann berechnet wird, wie viel Ihr kaufen müsst). Obwohl die Bilder online wundervoll sind, wollte ich die Tapeten zuvor in Echt sehen und durfte dann sogar einen dieser schweren Musterordner mit Nachhause nehmen, damit der Signore auch sagen konnte, welche Tapete ihm gefallen würde.

Das Anbringen ging da recht fix, da ich Unterstützung von Mama Pinella, meiner lieben französischen Freundin und deren kleiner Tochter und einem Handwerker, der eigentlich unsere Badewanne austauschen sollte, hatte.

Das war wieder einer dieser Momente, die ich besonders liebe. Unsere Wohnung war voller Menschen und schlussendlich haben alle irgendwie etwas zum Gelingen beigetragen. Geplant war das nicht so. Denn der Badewannenmensch kam vier Stunden zu früh. Also entschied ich zuerst für alle Pasta zu kochen und so hatten wir bei Penne und Chianti ein gemütliches Mittagessen. Danach setzten wir die Kleine meiner Freundin in unser Bett (in der Hoffnung, dass sie schlafen würde, was sie natürlich nicht tat) und begannen die Tapete anzubringen. Das Ganze ging viel einfacher als erwartet - wenn man Hilfe bekommt, ist alles einfacher. Und der Signore und ich sind mit dem Ergebnis sehr zufrieden.

Auf der Website vom Dekowebshop ist alles ausführlich erklärt und man kann eigentlich nichts falsch machen. Ich habe mich dazu entschieden nur einzelne Wände zu tapezieren und so haben nun unser Schlafzimmer und unsere Gästetoilette einen neuen, modernen Look bekommen. Die Gästetoilette will ich Euch dann auch noch unbedingt zeigen.
Wer weiss, vielleicht wäre ja so ein Tapetenwechsel bzw. ein Tepetenprojekt auch mal etwas für Euch? 

Danke übrigens noch für Eure vielen lieben Nachrichten zu meinem letzten Post. Es freut mich, dass ich Euch inspirieren konnte.

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Dienstag, 28. Februar 2017

Sei lieb mit Dir...

Kürzlich las ich folgenden Spruch, der mich sehr berührt hat: "Be the type of energy that adds value to the lives around you...". Ich habe dann lange darüber nachgedacht und mir überlegt, ob ich zu den Menschen gehöre, die das Leben anderer Menschen bereichern. Dann habe ich aber noch etwas weiter gedacht (wie das bei mir oft vorkommt) und bin zum Schluss gekommen, dass ich zwar gerne das Leben anderer Menschen bereichern will, dafür aber auch zu mir selber lieb sein muss...
Da ich zur Kategorie der Geniesser gehöre, sind schöne Beautyprodukte für mich eine Form von Selbstliebe. Aber dazu später gleich noch mehr.

Ich bin wirklich fest überzeugt, dass man niemandem Liebe geben kann, wenn man nicht mit sich selber im Reinen ist. Bei mir ist das übrigens ein ganz interessantes Wechselspiel. Wenn ich es mit mir lustig und gut habe, scheine ich auch solche Menschen anzuziehen oder vielleicht färbe ich so auf andere ab. Wenn ich aber im Ungleichgewicht, verunsichert oder traurig bin, dann ziehe ich erst recht solche Menschen an, die negativ sind und mich damit verletzen.

Gerade in letzter Zeit bin ich oft in Situationen geraten, die mir sehr weh taten oder in denen unachtsam mit mir umgegangen wurde. Ich habe mir dann etwas Zeit genommen für mich, denn das ist der erste und wichtigste Schritt aus der Negativspirale auszubrechen. Ich habe mir gut überlegt was und wer mir gut tut. Manchmal gibt es Menschen, denen man nicht aus dem Weg gehen kann - zum Beispiel bei der Arbeit. Aber gerade bei Freundschaften denke ich, dass man besser wenige auserlesene Freunde hat, die einem auch wirklich gut tun. Ich bin der Meinung, dass man sich mit Freunden ehrlich austauschen sollte, aber auch das kann in Liebe geschehen. Für mein persönliches Wohlbefinden ist der Aspekt der Liebe und des Wohlwollens elementar. Menschen, die unachtsam mit mir umgehen, auf mir herumhacken und von denen ich nie weiss, wann wieder ein Schlag kommt, will ich nicht mehr zu nahe an mich heran lassen. Das heisst nicht, dass man in Wut und Groll davon laufen soll, sondern dass man sich die Distanz zugesteht, die vielleicht in diesem Moment gerade notwendig ist.

Diese Entscheidung, was ich überhaupt an mich heran lassen will, war der zweite wichtige Schritt. Ich muss mein Herz nicht mit allen teilen und gleichzeitig muss ich nicht jeden Blech, den jemand zu mir sagt, persönlich nehmen.

Nachdem ich mir etwas Zeit und Distanz zugestanden habe, habe ich mich daran gemacht darüber nachzudenken was mir gut tut, was ich mir wünsche, was mich inspiriert und meine Vision ist. Schlussendlich kann ich nur dann Leben von anderen bereichern, wenn mein eigenes erfüllt ist und ich in Frieden mit mir selber und meinem Umfeld lebe. Ich schreibe das hier nicht nur für Euch, sondern auch für mich als Erinnerung auf. Denn ich muss es mir selber immer und immer wieder und immer wieder sagen.

Als letzter und für mich doch sehr wichtiger Punkt habe ich mich vorgenommen, wieder besser auf mich zu achten. Denn das - und ja, ich sage es unter dieser Rubrik hier immer und immer wieder - ist eine Form der Selbstliebe, die eben auch sehr gut tut. Nach schönen Dingen zu suchen und Produkte ausprobieren, ist eine grosse Leidenschaft von mir. Wenn ich dann etwas gefunden habe, das mich überzeugt, teile ich es auch gerne mit Euch.

Daher hier meine fünf neusten Beauty-Favoriten.

1. Ich habe schon lange nach einem Deodorant mit guten und natürlichen Inhaltsstoffen gesucht, das auch hält. Bei Aesop habe ich es gefunden. Hier gehts zum Shop.

2. Hier habe ich Euch einmal von einem ganz besonderen Parfum erzählt, dem ich von New York über San Francisco bis nach Las Vegas nachgereist bin. Nun gibt es die Düfte von Aerin Lauder auch in Europa (in der Schweiz bei Globus). Obwohl ich blumige Düfte sehr mag, hat es mir in der kälteren Jahreszeit "Amber Musk" besonders angetan. Er riecht für mich sehr erwachsen, warm und weich und einfach herrlich.

3. Dass ich den Schmuck von Tenebris Jewelry liebe, habe ich Euch bereits hier erzählt. Zu Weihnachten gabs ein paar neue, zartrosa Ohrstecker. Ihr findet sie hier.

4.&5. Obwohl ich mich früher immer ganz klar als Chanel-Vertererin sah, mag ich die Schminke von Dior immer mehr. Besonders angetan haben es mir im Moment die "Diorshow iconic overcurl-Mascara" und die "Long-wear-Eiyeshadows" meiner hat die Farbe 381 Millenium.

Ich hoffe, dass ich Euch mit meinen Gedanken und vielleicht auch mit dem einen oder anderen Produkt inspirieren konnte. Seid lieb zu Euch selber, dann bereichert Ihr auch andere!

Herzlichst, Eure Signora Pinella