Donnerstag, 29. Dezember 2016

Martinizauber zu Silvester...

Als ich noch ein Kind war, mochte ich die Zeit zwischen den Jahren ganz besonders, wenn Weihnachten vorbei war und Silvester vor der Tür stand. Meine älteren Geschwister hatten an Silvester oft etwas ganz Besonderes vor - häufig gingen sie irgendwohin, wo man sich verkleiden konnte - ich durfte dabei sein und ihnen beim Schminken zusehen und wurde selber ganz nervös. Wenn sie dann aus dem Haus waren, habe ich alleine mit meinen Eltern gefeiert. Schlimm traurig war ich deshalb aber nicht, da ich es mir als Nachzügler nicht anders gewöhnt war und es für mich dafür besonders leckere Sachen gab. Jedenfalls hat Silvester für mich immer noch dieses Funkeln und Glitzern und die Vorfreude auf ein neues Jahr in sich. Deshalb hat es mich auch so gefreut, als ich kürzlich wundervolle Post von Martini bekam. Denn wenn für mich eine Getränk für Eleganz und Festlichkeit steht, dann ist es Martini.
Bevor der Signore und ich nach Italien zogen, tranken wir nie Martini. Wir taten so viele Dinge nicht, bevor wir begannen über den Tellerrand zu schauen. Deshalb gibt es in unserer Zeitrechnung eine Zeit vor und eine Zeit nach Florenz, weil wir danach einfach nicht mehr die gleichen Menschen waren. 

Jedenfalls kann ich mich noch gut an mein erstes Glas Martini erinnern. Ich trank es im Garten vom Grande Capo vom Signore. Garten ist dabei eigentlich untertrieben. Es war im Park seines Landsitzes mit einer traumhafter Aussicht auf Florenz. Vermutlich wird der Geschmack eines eisgekühlten Martini Bianco bis an mein Lebensende diese Bilder in mir heraufbeschwören.

Seither trinken der Signore und ich ab und zu einen Martini, wenn wir Firenze vermissen. Na ja, würden wir jedes Mal einen Martini trinken, wenn wir Nostalgia nach Firenze haben, dann wären wir dauerbeschwipst... Weil wir diese kleine Tradition so mögen, habe ich heute vier Serviervorschläge für Martini Bianco und Martini Rosato für Euch, die vielleicht gerade zu Silvester genau das Richtige sein könnten.

Wer den Martini Rosato pur trinken will, kann ich mit etwas Rosenblüten verzieren, um ihn das gewisse Etwas zu verleihen. Wenn man sie auch noch in die Dekoration einbaut, gibt das dem Ganzen einen wundervollen und verspielten Twist.

Da Martini Rosato leicht nach Zimt und Weihnachten schmeckt, gebe ich gerne ein wenig Pflaumenlikör dazu. Diese Kombi ist echt unschlagbar und sehr, sehr lecker.

Den weissen Martini trinken den Signore und ich oft ganz klassisch mit Eis und einem Stück Limette. Das ist vielleicht nicht besonders kreativ, aber eben, es ist der Schlüssel zu den Erinnerungen an die Stunden in diesem traumhaft schönen Landhaus in den Hügeln des Chianti.

Zu Silvester verleihen kleine Blattgoldstücke dem Martini das gewisse Etwas. Sie tanzen wie funkelnde Schneeflocken durch das Glas.

Manchmal sind es kleine Tricks, die etwas Schönes noch besonderer machen. Ich mag dieses Experimentieren mit Zutaten sehr. Gerade bei Alkohol finde ich das bewusste Konsumieren wichtig. Lieber ein Glas wirklich zelebrieren und zusammen mit lieben Menschen geniessen, als alleine und zu viel trinken. Das ist meine Devise und deshalb trinke ich den Nostalgia-Martini auch immer nur mit dem Signore zusammen.

Ich hoffe, dass Ihr Euch genau so auf Silvester freut wie ich. Der Signore und ich haben endlich etwas Zeit füreinander und werden diese mit Wandern und Eishockey in den Bergen verbringen - bei Letzterem werden wir nur zuschauen, aber darauf freue ich mich ganz besonders!

Ich danke Euch, dass Ihr mich durch dieses Jahr begleitet habt und freue mich schon darauf, Euch im neuen Jahr wieder spannende Geschichten erzählen zu dürfen!

In dem Sinne wünsche ich Euch Chin Chin und Prost auf ein schönes, neues Jahr!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

*dieser Post entstand in Zusammenarbeit mit Martini: http://www.martini.com/gl/en/products.html

Sonntag, 25. Dezember 2016

Weihnachtswünsche...

Weihnachten und Wünsche passen einfach wundervoll zusammen. Wir wünschen einander frohe Festtage und einen guten Start ins neue Jahr. Das Wünschen hat in meinem Leben im vergangenen Jahr aber noch einen viel höheren Stellenwert bekommen. Endlich habe ich verstanden, wie wichtig es ist, dass wir Wünsche überhaupt zulassen, dass wir sie äussern (nicht nur vor uns, sondern auch mal gegenüber unserem Umfeld) und ihnen den Raum geben lebendig zu werden.
Vor einem Jahr schrieb ich einen etwas anderen Post (ihr könnt ihn hier nachlesen). Daraufhin erhielt ich von einer lieben und sehr feinfühligen Leserin dieses Blogs eine Nachricht. Sie sagte, dass sie das Gefühl habe, dass ich traurig sei. Wie Recht sie hatte. Und ich habe es selber nicht einmal gemerkt. Daraufhin folgte eine sehr düstere Zeit für mich. Ich hatte mich teilweise selber in Situationen manövriert, in denen es mir gar nicht gut ging und ich zur absolut schlechtesten Version von mir wurde.

Doch dann kam wieder ein lieber Mensch und machte mir bewusst, dass mein eigener Kampf vorbei sei und ich wieder lustvoll leben solle. Es dauerte noch eine Weile, bis ich das auch umsetzen konnte. Manchmal brauchen Samenkörner eben Zeit zum Wachsen.

Schlussendlich habe ich dann aber den Weg zurück zum Hoffen und Wünschen gefunden. Und nicht nur das. Ich befreite mich von ganz vielen Dingen, die einfach nicht gut waren für mich, und ich begann mir selber meine Wünsche zu erfüllen.

Ein ganz grosser Wunsch war es, endlich einen Blog über das Essen meiner Heimat zu machen. Dank der lieben Sonja (hier habe ich über sie geschrieben) lernte ich Beatrice kennen, die Kurse zur Gestaltung der eigenen Website anbietet (weitere Infos dazu gibt es unter: www.smartwebsites.ch), und in kürzester Zeit war www.essenwiezuhause.ch Wirklichkeit geworden. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was mir das bedeutet und wie sehr ich mich darüber freue. Ich werde dort nun regelmässig über das Essen aus dem Bernbiet schreiben. Signora Pinella wird es aber weitergeben. Schliesslich war sie zuerst da...

Das ist nur einer von vielen Wünschen, die wahr geworden sind, weil ich gelernt habe zu wünschen, wie ich das noch nie tat. Und das Befreiende an der Geschichte ist, dass man beim Wünschen ganz frei ist und dass auch die Wünsche ganz frei sind. Manchmal erfüllen sie sich, manchmal auch nicht, aber man darf immer weiter wünschen und träumen.

Daher wünsche ich Euch allen wundervolle und gesegnete Festtage und für jeden neuen Tag den Mut zum Wünschen!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Freitag, 16. Dezember 2016

Schlutzkrapfen&Gewinnerinnen...

Dieses Jahr habe ich ja mein Herz ans Südtirol verloren. Das ist einfach so passiert und ich kann Euch sagen: Ja, es ist eine grosse Liebe. Es sind nicht nur die Landschaft und die Natur, die mich so vom Südtirol begeistern, sondern auch das Essen. Besonders gerne mag ich Schlutzkrapfen, die Südtiroler Ravioli-Variante.
Schlutzkrapfen werden auch Schlutzer genannt und sind deshalb so besonders, weil sie aus einer Mischung aus Weizen- und Roggenmehl hergestellt werden. Sie halten dadurch etwas länger satt.

Und hier nun das Signora-Pinella-Schlutzer-Rezept.

Zutaten: 
Für den Teig: 240g Mehl (120g Weizen- und 120g Roggenmehl), 1 Ei, eine Prise Salz, 2 El Olivenöl und 6 El Milch
Für die Füllung: 200g frischer Blattspinat, 1 kleine Zwiebel, 2 mehlig kochende Kartoffel, 60g geriebener Hartkäse (ich habe Trüffelhartkäse verwendet, das ist besonders lecker).

Zubereitung: 
Die Zutaten für den Teig in einer grossen Schüssel gut verkneten und das Ganze zugedeckt eine halbe Stunde ruhen lassen. Derweilen die Kartoffeln schälen, würfeln und im Wasser weich kochen. Die Zwiebel ebenfalls klein schneiden, in etwas Butter anschwitzen, den Blattspinat dazu geben geben, mit Wasser ablöschen und das Ganze mit Pfeffer und Salz würzen. Wenn der Spinat weich ist, wird er kurz etwas püriert (aber bitte nicht Konsistenz Babybrei). Die Kartoffeln mit einer Gabel zerdrücken und zusammen mit dem Käse zu dem Spinat geben.

Den Teig dünn ausrollen, mit einem Glas oder einer Ravioliform runde Kreise ausstechen, den Rand mit etwas Eigelb bestreichen, ein bisschen Füllung auf die Mitte geben und die Krapfen gut verschliessen.

Die Schlutzer für ca. 5 - 7 Minuten ins siedende Wasser geben, bis sie obenauf schwimmen, abschöpfen und auf einem Teller mit etwas geriebenem Käse anrichten.
Und bevor ich mich für heute von Euch verabschiede - unter anderem bekommen wir endlich die Schlüssel für unsere neue Wohnung und ich will unbedingt ausmessen, wie viel Tapete ich einkaufen müsste für unser neues Schlafzimmer (der Signore weiss noch nichts davon;) - hier noch die Gewinnerinnen der "Girl from the Mountain"-Kerzen-Verlosung.

Gewonnen haben die liebe Yase von www.alltagsaufhuebscher.blogspot.ch , die liebe Anne von www.annesleben.ch und die liebe Irina Hunziker-Andrist (sie hat meines Wissens nach keinen Blog, hätte aber sicher viel zu erzählen, da sie extrem kreativ ist). Bitte schickt mir Eure Adresse an signorapinella@gmail.com Dann bekommt Ihr die Pakete so schnell wie möglich zugeschickt!

Und vergesst nicht bei Sonja www.girlfromthemountain.ch vorbeizuschauen!

Ich wünsche Euch ein wundervolles Wochenende!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Montag, 12. Dezember 2016

Duftgrüsse aus dem Berner Oberland&Verlosung...

Heute darf ich Euch von einem wundervollen Projekt berichten, das ich von der ersten Stunde an begleiten durfte und es gibt auch etwas sehr Schönes zu gewinnen - aber dazu weiter unten mehr. Für mich ist es jeweils eine grosse Ehre und Freude, wenn mich Freundinnen und Freunde in ihre Herzensprojekte mit einbeziehen, wenn ich daran teilhaben und sehen darf, wie Dinge wachsen. Egal ob es sich um eine neue berufliche Herausforderung, das Erwarten eines Kindes oder das Verwirklichen eines lang gehegten Traumes handelt. Ich durfte den Weg meiner lieben Freundin Sonja zur Gründung ihres Unternehmens "Girl from the Mountain" intensiv begleiten - mit allen Hochs und Tiefs, genau wie es sein soll.
Sonja ist einer der inspirierendsten Menschen in meinem Umfeld. Nach jedem Treffen mit ihr habe ich tausend neue Ideen und bin bestens über die neusten Beautytrends, gute Weine und schöne Reisedestinationen informiert. Gleichzeitig bekomme ich praktisch jedes Mal eine gute Buch- oder Filmempfehlung von ihr (z.b. hier und hier habe ich über Inspirationen von ihr berichtet).

Schon vor längerer Zeit hat mir Sonja erzählt, dass der Wunsch in ihr schlummert selber Duftkerzen und Pflegeprodukte, die von ihrer Heimat Mürren im Berner Oberland inspiriert sind, herzustellen. Wie das mit Herzenswünschen oft so ist, dauerte es einige Zeit, bis die Sache Realität wurde. Aber ich muss auch sagen, wenn Sonja etwas anpackt, dann macht sie es richtig.

Nun ging letzte Woche ihr Shop mit den wundervollen "Girl from the Mountain"-Kerzen online: www.girlfromthemountain.ch 

Ich kenne die Düfte schon etwas länger, da ich die Prototypen testen durfte. Eines muss ich dazu gleich vorneweg sagen: Ich mag wirklich jeden der Düfte von Sonja. Es sind keine gewöhnliche Düfte, sondern filigrane Kompositionen. Ihr feines Näschen hat Sonja wohl auch von ihrer Ausbildung auf dem Gebiet des Weins - ja, diese Frau ist unsagbar vielseitig und clever.

Aber jetzt bin ich abgeschweift. Jedenfalls hat Sonja nun zwei wunderbare Duftkollektionen kreiert. In jedem Glas befindet sich als Hommage an die Berge ein Bergkristall.

Da Sonja viel und gerne reist, gibt es ihre Kerzen auch als Reisegrösse in der praktischen Metalldose, damit man den Duft von Zuhause in die weite Welt mitnehmen kann. Sie war so lieb, mir drei ihrer Düfte für Euch zur Verfügung zu stellen. Ich habe dazu noch passende Armbänder kreiert. Ihr habt nun also die Möglichkeit bis am 15. Dezember bei der Verlosung mitzumachen und eines dieser drei Duft- und Schmuckpakete zu gewinnen.

Wenn Ihr übrigens bis am 15. Dezember eine Bestellung in ihrem Shop macht, habt Ihr die Lieferung garantiert bis Weihnachten und könnt Eure Lieben oder Euch selber mit traumhaften Duftkerzen beschenken, denen ich das "Signora-Pinella-Gütesiegel" verpasst habe;)
Für die Verlosung stehen "Romance on the Ice", ein eleganter Duft mit Rosennote (die Beschreibung dazu findet Ihr hier), die frische "Blumental"-Kerze (hier gehts zur Duftbeschreibung) oder den fruchtigen "Heidelbeere"-Duft (hier erfährt Ihr mehr darüber) zur Auswahl.

Mitmachen kann jede volljährige Person mit oder ohne Blog. Hinterlasst mir einfach hier auf dem Blog (bitte einen Namen dazu angeben) oder auf Facebook oder auf Instagram einen Kommentar und schreibt, welchen Duft ihr gerne hättet. Wenn Ihr den Link auf Facebook teilt (hier geht es zu meiner FB-Seite) oder dort oder auf Instagram kommentiert, habt Ihr doppelte bzw. dreifache Gewinnchancen. Die Verlosung läuft von heute an bis am Donnerstag 15. Dezember um Mitternacht. Ich gebe den/die Gewinner/in auf meinem Blog bekannt. Ihr müsst mir dann einfach eine Mail mit Eurer Adresse an signorapinella@gmail.com schicken. Also vergesst nicht zu überprüfen, ob Ihr gewonnen habt und antwortet schnell, damit Ihr die Kerzen und Armbänder noch vor Weihnachten bekommt.

Ich bin wirklich von ganzem Herzen stolz auf Sonja und dankbar, dass ich beim Lebendigwerden ihres Traumes dabei sein durfte! 

Und ich hoffe, dass Ihr vielleicht noch eine schöne Geschenkinspiration bekommen habt. Ich werde in diesem Jahr viele Kerzen verschenken!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

Freitag, 9. Dezember 2016

Wohnen mit Formstil...

Wohnen ist mir wichtig. Ich will es Zuhause gemütlich haben, denn da tanke ich Energie und kann ganz mich selber sein. Darum werden wir ja im neuen Jahr auch umziehen, weil es in der alten Wohnung einfach nie ganz gestimmt hat. Trotzdem habe ich auch da immer viel ins Einrichten und Dekorieren investiert. Ehrlich gesagt kann ich Menschen nicht verstehen, die permanent im Provisorium leben. Sogar wenn ich in die Ferien gehe, richte ich mich im Hotelzimmer oder der Ferienwohnung gemütlich ein. Weil ich eben das Einrichten und Gestalten so schätze, bin ich laufend auf der Suche nach schönen Wohnshops und habe mich sehr gefreut, als ich www.formstil.ch entdeckt habe.

Stephanie und Cora, die beiden Gründerinnen von Formstil, haben einfach ein unsagbar gutes Händchen für wunderbare Dekosachen. Ihr Shop ist voller hübscher Trouvaillen und ich könnte dort endlos einkaufen. Vorerst habe ich mich für eine grün-gold-gestreifte Vase und eine Decke für unser Bett entschieden. Denn ja, es war endlich soweit: Ich konnte den Signore davon überzeugen, dass wir ein neues Bett brauchen. Wir haben schlussendlich eine klassische Boxspring-Variante gewählt. Der Schlafkomfort ist echt traumhaft und aktuell muss ich mich überwinden, dass ich nicht alle meine Artikel vom Bett aus schreibe. Aber schliesslich hat schon Winston Churchill gerne vom Bett aus gearbeitet - was für ihn ok war, wird ja wohl für mich auch passen;)

Eben, schaut wirklich umbedingt bei www.formstil.ch vorbei, wenn Ihr auf der Such nach besonderen Wohnideen seit. Die zwei Frauen haben übrigens auch einen sehr schönen und inspirierenden Wohnblog (den findet Ihr hier).

Ich wünsche Euch einen guten Start in ein hoffentlich gemütliches und kuscheliges Wochenende!

Herzlichst, Eure Signora Pinella

P.S. dieser Post ist keine Kooperation! Ich wollte einfach unbedingt von Formstil berichten, weil ich finde, dass Menschen, die etwas so Schönes geschaffen haben, auch Lob und Anerkennung verdienen!

Montag, 5. Dezember 2016

Butterscotch-Cookies...

Es freut mich nach wie vor sehr, dass ich so viele positive Rückmeldungen zu meinem Adventskalender bekommen habe. Wohlgemerkt, der war etwas ein Schnellschuss und hat noch einige Fehler drin. Aber nächstes Jahr möchte ich ihn dann etwas im grösseren Stil herstellen und dann wird es sicher wieder ein paar Stück zu gewinnen geben. Trotzdem will ich heute schon mal ein Rezept daraus mit Euch teilen. Mit ihrem Geschmack nach Karamell sind Butterscotch-Cookies ein ganz besonderes Weihnachtsgüetzi, das aber leider noch wenig bekannt ist. Das ist schade, denn sie sind schnell zubereitet und sehr lecker.

Zutaten: 250 g weiche Butter, 1,5 Tassen brauner Zucker, 1⁄2 Teelöffel Salz, 1 Ei, 1 Messer- spitze Vanilleextrakt, 2,5 Tassen Mehl, 1 gehäufter TL Backpulver und zusätzlich, um die Cookies darin zu wenden, 2 EL brauner und 2 TL weisser Zucker und etwas Fleur de Sel.

Zubereitung: Alle Zutaten (bis auf die 2 EL brauner und weis- ser Zucker und das Fleur de Sel) in einer Schüssel zu einem geschmeidigen Teig verkneten und eine halbe Stunde zugedeckt im Kühlschrank stehen lassen.

Danach den Teig zu kleinen Kugeln formen, in der Mischung aus weissem und brau- nem Zucker und dem Fleur de Sel wenden, danach flach drücken, auf einem Blech verteilen und im auf 180 Grad vorgeheizten Ofen goldbraun backen (knapp 20 Minuten). 

Gerne werde ich mit Euch auch noch weitere Rezepte aus dem Kalender teilen. Bis dahin wünsche ich Euch viel Vergnügen beim Nachbacken!

Herzlichst, Eure Signora Pinella